Deine Sitemap einfach erklärt, ohne Fachchinesisch

Deine Sitemap einfach erklärt, ohne Fachchinesisch

Sitemap.

Klingt für viele nach „Technik-Kram“, nach „mach ich später“ – oder nach „läuft schon automatisch“.

Und dann passiert genau das:
Du entdeckst plötzlich eine Seite mit noindex … und trotzdem taucht sie in Deiner Sitemap auf.

Und zack, dieser Gedanke:
👉 „Okay… irgendwas stimmt hier nicht. Aber was genau?“

Die gute Nachricht:
Du musst kein Technik-Nerd sein, um das zu verstehen.

Wenn Du einmal kapierst, was eine Sitemap ist – und was sie nicht ist, bekommst Du sofort mehr Kontrolle über Deine Website und Dein SEO.

Was ist eine Sitemap überhaupt?

Ganz simpel gesagt:

👉 Eine Sitemap ist eine Liste Deiner wichtigsten Seiten – in einem Format, das Suchmaschinen wie Google gut lesen können (meist XML).

Stell Dir Deine Website wie eine Stadt vor:

  • Deine Seiten = Häuser
  • Deine Links = Straßen
  • Google = ein Lieferdienst

Die Sitemap ist dann Dein Stadtplan.

Du sagst damit:
👉 „Hier sind die Adressen, die Du Dir anschauen solltest.“

Wichtig:
Eine Sitemap ist keine Garantie, dass Deine Seite bei Google erscheint.

Sie ist eher eine Einladung:
👉 „Schau hier mal rein – das könnte wichtig sein.“

Was bringt eine Sitemap wirklich?

Eine Sitemap ist kein magisches SEO-Tool – aber sie ist extrem nützlich.

Hier bringt sie Dir echten Mehrwert:

1. Neue Seiten werden schneller gefunden

Wenn Deine Website neu ist oder Du regelmäßig Inhalte veröffentlichst, hilft die Sitemap Google dabei, schneller alles zu entdecken.

2. „Versteckte“ Seiten werden sichtbar

Nicht jede Seite ist perfekt verlinkt.

Wenn Inhalte tief im Menü liegen oder wenig interne Links haben, sorgt die Sitemap dafür, dass sie trotzdem gesehen werden.

3. Struktur für größere Websites

Je mehr Seiten Du hast, desto wichtiger wird Ordnung.

Die Sitemap hilft Google (und auch Dir), den Überblick zu behalten.

4. Kontrolle über Dein System

Und jetzt kommt der wichtigste Punkt:

👉 Deine Sitemap zeigt Dir, was Dein System für „wichtig“ hält.

Und genau hier entstehen oft die spannendsten Erkenntnisse.

Was gehört in eine Sitemap – und was nicht?

Die wichtigste Regel überhaupt:

👉 In die Sitemap gehören nur Seiten, die Du bei Google sehen willst.

Alles andere? Ballast.

✅ Das gehört in Deine Sitemap

  • Startseite
  • Über-mich-Seite
  • Kontaktseite
  • Angebotsseiten
  • Blogartikel, die ranken sollen
  • Kategorien (wenn sinnvoll)
  • Referenzen / Projekte

❌ Das gehört NICHT rein

  • Danke-Seiten (nach Anmeldung)
  • interne Downloads
  • Testseiten oder Entwürfe
  • Such- und Filterseiten
  • Tag-Archive (meist unnötig)
  • Autor-Seiten (oft irrelevant)
  • alles mit noindex

Warum ist das wichtig?

Weil Du sonst gemischte Signale sendest:

👉 Du sagst: „Hier, wichtige Seite!“
👉 Und gleichzeitig: „Bitte nicht anzeigen.“

Das ist wie:
Du verschickst Einladungen – und lässt die Gäste dann nicht rein.

Noindex in der Sitemap – was passiert da eigentlich?

Wenn eine Seite in Deiner Sitemap steht, passiert Folgendes:

  1. Google versucht, sie zu besuchen
  2. Sieht „noindex“
  3. Nimmt sie nicht in die Suche auf

Das funktioniert technisch – aber es bringt Probleme:

  • ❗ Unklare Signale
  • ❗ Verschwendetes Crawl-Budget
  • ❗ Nervige Meldungen in der Search Console

👉 Saubere Lösung:
Noindex = raus aus der Sitemap

Wie findest Du Deine Sitemap?

Ganz einfach – probiere:

  • /sitemap.xml

Oder Du hast eine Sitemap-Übersicht (Index-Datei), die mehrere Sitemaps enthält (z. B. für Seiten, Beiträge, Kategorien).

Wenn Du sie öffnest, siehst Du:

👉 Eine Liste von URLs

Und genau hier kannst Du prüfen:
👉 „Ist da etwas drin, was nicht drin sein sollte?“

Die 7-Minuten-Sitemap-Checkliste (ohne Stress)

Wenn Du schnell Ordnung reinbringen willst, geh so vor:

  1. Sitemap öffnen
  2. Kurz durchscrollen
  3. Stichproben machen
  4. Noindex-Seiten checken
  5. Redirects vermeiden
  6. 404-Seiten entfernen
  7. Doppelte URLs vermeiden (http/https, www etc.)

👉 Bonus:
Wenn Änderungen nicht sofort sichtbar sind, liegt das oft am Caching.

Häufige Sitemap-Irrtümer (die viele machen)

„Wenn es in der Sitemap steht, rankt es.“

Nope.
Die Sitemap hilft beim Finden – nicht beim Gewinnen.

„Ich brauche keine Sitemap, ich bin zu klein.

Gerade kleine Websites profitieren am meisten.

Warum?
👉 Weil Du schneller Fehler erkennst.

„Sitemap ist nur SEO-Kram.“

Ganz ehrlich:

👉 Eine Sitemap ist weniger SEO-Trick – und mehr Website-Hygiene.

Sitemap als Mini-SEO-Dashboard

Wenn Du Deine Website als System betrachtest (und genau das solltest Du), dann ist Deine Sitemap wie ein kleines Dashboard:

  • Welche Seiten gelten als wichtig?
  • Was bietest Du Google aktiv an?
  • Wo gibt es technische Probleme?

Und genau deshalb ist Dein Fund so wertvoll:

👉 „Noindex, aber in der Sitemap“

Das zeigt nicht, dass Deine Website kaputt ist.

Sondern:

👉 Dass Du gerade anfängst, sie bewusst zu steuern statt einfach laufen zu lassen.

FAQ – Häufige Fragen zur Sitemap

1. Brauche ich überhaupt eine Sitemap?

Ja. Auch kleine Websites profitieren davon, weil sie Struktur und Kontrolle bringt.

2. Wie oft aktualisiert sich eine Sitemap?

Das hängt vom System ab (z. B. WordPress-Plugin). Meist automatisch – aber manchmal verzögert durch Caching.

3. Kann ich mehrere Sitemaps haben?

Ja. Große Websites nutzen oft mehrere Sitemaps (z. B. für Beiträge, Seiten, Bilder).

4. Muss jede Seite in der Sitemap stehen?

Nein. Nur die, die wirklich in Google erscheinen sollen.

5. Was passiert ohne Sitemap?

Google kann Deine Website trotzdem finden – aber langsamer und weniger strukturiert.

6. Ist eine Sitemap ein Ranking-Faktor?

Direkt: Nein.
Indirekt: Ja, weil sie bessere Indexierung ermöglicht.

Fazit: Kleine Datei, große Wirkung

Eine Sitemap wirkt unscheinbar – aber sie hat echten Einfluss.

👉 Sie sorgt für Klarheit
👉 Sie hilft Dir, Fehler zu erkennen
👉 Sie gibt Dir Kontrolle zurück

Und genau darum geht es:

Nicht einfach hoffen, dass alles läuft –
sondern verstehen, wie Dein System wirklich funktioniert.

Website starten ohne Stress

Website starten ohne Stress

Du willst endlich online sichtbar sein. Eine Website, die professionell wirkt, Vertrauen aufbaut und Dir Anfragen bringt.

Und gleichzeitig schiebst Du das Thema schon viel zu lange vor Dir her, weil es sich anfühlt wie ein riesiger Berg:
Technik. Struktur. Texte. Design. Rechtliches. Hosting. Und dann soll’s am Ende auch noch „verkaufen“.

Wenn Du gerade denkst: „Ich will starten – aber bitte ohne Chaos“, dann bist Du hier genau richtig.

Ich zeige Dir in diesem Beitrag einen stressfreien Weg, wie Du Deine Website aufbaust, ohne Dich zu überfordern. Nicht perfekt. Sondern sinnvoll.

Warum Website-Start oft so stressig wird

Die meisten machen am Anfang denselben Fehler: Sie wollen alles auf einmal.

  • alle Seiten sofort

  • perfekte Texte

  • komplettes Branding

  • Blog, Newsletter, Funnel, Freebies – am besten gestern

Das Problem ist nicht, dass Du „zu wenig kannst“.
Das Problem ist, dass Du versuchst, ein ganzes Haus zu bauen, bevor das Fundament steht.

Schritt 1: Entscheide Dich für eine einfache Start-Variante

Für den Anfang brauchst Du keine 12 Unterseiten. Du brauchst eine Website, die:

  • klar zeigt, wofür Du stehst

  • erklärt, wem Du hilfst

  • Dein Angebot verständlich macht

  • und einen nächsten Schritt anbietet

Dafür gibt es zwei sehr gute Startvarianten:

Variante A: Onepager

Alles auf einer Seite, klar strukturiert, schnell online, später ausbaubar.

Variante B: Mini-Website (3–4 Seiten)

Startseite, Über mich, Angebot, Kontakt. Ebenfalls völlig okay – aber oft mehr Aufwand bei Texten und Struktur.

Mein Tipp: Wenn Du gerade überfordert bist, ist ein Onepager meistens die entspanntere Lösung.

Schritt 2: Fokus statt Perfektion

Deine Website muss am Anfang nicht „perfekt“ sein. Sie muss nur das Richtige tun:
klar sein.

Stell Dir diese drei Fragen:

  • Versteht man in 5 Sekunden, für wen die Website ist?

  • Versteht man, welches Problem Du löst?

  • Ist der nächste Schritt eindeutig?

Wenn Du das abdeckst, bist Du schon weiter als 80 % der Websites da draußen.

Schritt 3: Nutze eine Struktur, die Dich führt

Stress entsteht oft, weil Du nicht weißt, was wohin gehört.

Eine sinnvolle Website-Struktur nimmt Dich an die Hand. Beispiel für einen Onepager:

  • Einstieg: Was bietest Du + für wen?

  • Problem: Was nervt Deine Zielgruppe gerade wirklich?

  • Lösung: Wie hilfst Du?

  • Angebot: Was genau gibt’s bei Dir?

  • Vertrauen: Testimonials / Erfahrung

  • Kontakt: Wie geht’s weiter?

Du musst dafür nicht kreativ leiden. Du brauchst eine saubere Vorlage.

Schritt 4: Mach es Dir technisch leicht

Wenn Technik für Dich ein Energie-Räuber ist, dann ist der stressfreieste Weg:
Du nimmst Dir die technischen Entscheidungen ab oder nutzt ein vorbereitetes Grundgerüst.

Denn die Wahrheit ist: Die meisten bleiben nicht beim Website-Start hängen, weil sie „zu wenig wissen“.
Sondern weil sie sich an 100 Kleinigkeiten festbeißen und dann aussteigen.

Schritt 5: Baue eine Website, die wachsen darf

Das ist der wichtigste Stresskiller überhaupt:

Du musst heute nicht alles haben, was Du in zwei Jahren brauchst.

Du darfst starten mit:

  • einer klaren Basis

  • einer sauberen Struktur

  • und einer Website, die später ausgebaut werden kann

Landingpages, Blog, Mitgliederbereich, Freebies – alles kann später kommen.

Website to go: Der stressfreie Start, wenn Du keine Baustelle willst

Wenn Du sagst: „Ich will endlich starten, aber bitte ohne Technik-Gewusel“ – dann ist mein Website to go Paket genau dafür gemacht.

Du bekommst eine vorbereitete Onepager-Basis, die Du nur noch mit Deinen Inhalten füllst.
Kein Herumprobieren, kein „Was brauche ich jetzt alles?“, sondern ein Grundgerüst, das funktioniert und später erweiterbar bleibt.

Wenn Du Dir Website to go anschauen willst, hier findest Du alle Details:
Website to go

Fazit: Stressfrei starten heißt: klein starten, aber richtig

Du brauchst keine perfekte Website. Du brauchst eine Website, die Dich unterstützt.

Wenn Du:

  • klein startest (Onepager oder Mini-Website)

  • auf Klarheit statt Perfektion setzt

  • eine Struktur nutzt, die Dich führt

  • und Dir Technik vereinfachst

…dann kommst Du online, ohne Dich zu verlieren.

Und wenn Du willst, dass Dein Start nicht zur Dauer-Baustelle wird: Website to go ist dafür der schnellste und entspannteste Weg

Über mich Seite für Coaches

Über mich Seite für Coaches

Über mich Seite für Coaches – wie Du Dich zeigst, ohne Dich „zu verkaufen“

Viele Coaches unterschätzen die Über-mich-Seite komplett. Entweder wird sie zum Lebenslauf. Oder zur emotionalen Story, die niemand einordnen kann. Oder sie wird so kurz, dass man danach immer noch denkt: „Okay… und warum sollte ich ausgerechnet mit Dir arbeiten?“

Dabei ist die Über-mich-Seite eigentlich ein Geschenk.

Denn wenn jemand da klickt, ist das ein riesiges Signal: Diese Person ist interessiert. Sie will Dich verstehen. Sie will prüfen, ob sie Dir vertrauen kann. Und genau hier kannst Du unfassbar viel Klarheit schaffen – ohne peinlich zu sein, ohne Druck, ohne „Ich bin die Beste“-Sätze.

Was Deine Über-mich-Seite wirklich leisten muss

Deine Über-mich-Seite soll nicht beweisen, dass Du toll bist. Sie soll drei Dinge ermöglichen:

  1. Verbindung: „Ich fühle mich verstanden.“

  2. Vertrauen: „Sie weiß, was sie tut.“

  3. Entscheidung: „Ich will den nächsten Schritt gehen.“

Wenn Du das erreichst, ist Deine Über-mich-Seite ein echter Conversion-Booster.

Der größte Fehler: zu viel Chronologie

„2012 habe ich… 2015 dann… 2019…“

Das liest kaum jemand. Nicht, weil es langweilig ist – sondern weil es nicht beantwortet, was Menschen wirklich wissen wollen:

  • Warum machst Du das?

  • Wie arbeitest Du?

  • Was ist bei Dir anders?

  • Und was ist für mich drin?

Du darfst Deinen Weg erzählen, aber bitte als Story mit Sinn – nicht als Timeline.

Die perfekte Struktur für Deine Über-mich-Seite

Hier ist eine Struktur, die Du sofort übernehmen kannst:

1) Einstieg: ein Satz, der Deine LeserIn abholt

Nicht „Hi, ich bin…“, sondern ein Satz, der zeigt, dass Du sie verstehst.

Zum Beispiel:

  • „Wenn Du Dich online nicht sicher fühlst, liegt das nicht daran, dass Du unfähig bist.“

  • „Du musst nicht alles alleine können – Du brauchst einen Plan.“

 

2) Wer Du bist – aber in 3 Sätzen

  • Wer: „Ich bin Sly…“

  • Für wen: „…für Coaches…“

  • Ergebnis: „…damit Deine Website Dich unterstützt…“

 

3) Deine Haltung / Werte

Nicht als Wortwolke, sondern als Bedeutung.

Statt: „Wertschätzung, Selbstbestimmung, Verbundenheit“
lieber: „Ich arbeite auf Augenhöhe, ohne Druck, aber mit Klarheit.“

4) Wie Du arbeitest

Das ist der Teil, der Vertrauen baut.

  • Struktur

  • klare Schritte

  • keine Überforderung

  • saubere Technik

  • Texte, die sich nach der Kundin anfühlen

 

5) Warum Du (USP)

Nicht „ich bin anders“, sondern konkret:

  • „Ich kombiniere Struktur, Texte und Technik.“

  • „Du bekommst nicht nur Design, sondern ein System.“

  • „Ich übersetze Chaos in Klarheit.“

 

6) Social Proof

Ein Testimonial reicht manchmal. Hauptsache echt.

7) CTA

Ein klarer nächster Schritt. Kein „Du kannst ja mal…“, sondern freundlich klar.

Was Du NICHT brauchst

  • Keine langen Ausbildungen-Listen (außer sie sind wirklich relevant)

  • Keine Perfektion

  • Keine übertriebenen Versprechen

  • Kein „Ich bin deine Lösung für alles“

Du brauchst Klarheit. Das ist Dein Ding. Und genau das darf Deine Über-mich-Seite zeigen.

Wenn Du willst, dass Deine Über-mich-Seite nicht nur nett klingt, sondern auch führt: Klick auf „Mit mir arbeiten“ und schau Dir an, wie ich mit Coaches Websites aufbaue, die Klarheit schaffen und Vertrauen aufbauen.

Der Unterschied zwischen Onepager und Landingpage

Der Unterschied zwischen Onepager und Landingpage

Was ist der Unterschied und was brauchst Du wirklich?

Wenn Du gerade mit Deiner Website startest, stolperst Du ziemlich schnell über Begriffe, die erstmal ähnlich klingen. Und dann sitzt Du da und denkst:
„Okay… brauche ich jetzt einen Onepager? Oder eine Landingpage? Oder beides?“

Lass uns das einmal richtig klar ziehen – ohne Fachchinesisch, ohne Verwirrung.

Denn: Beides sind Seitenarten, die total sinnvoll sein können.
Aber sie haben ein komplett unterschiedliches Ziel.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist dafür da, eine ganz bestimmte Handlung auszulösen. Nicht zehn Dinge. Nicht „mal schauen“. Sondern ein klares Ziel.

Typische Beispiele:

  • Newsletter-Anmeldung

  • Freebie-Download

  • Warteliste

  • Produktkauf

  • Webinar-Anmeldung

Eine gute Landingpage ist wie ein Weg ohne Abzweigungen: Du führst BesucherInnen Schritt für Schritt zu einer Entscheidung.

Typische Merkmale einer Landingpage

  • Kein Menü (damit niemand sich wegklickt)
    Ausnahme: Impressum & Datenschutz gehören natürlich in den Footer.

  • Ein klares Ziel und ein klarer Fokus

  • Ein Call-to-Action, der sich wiederholt
    Du darfst mehrere Buttons haben – aber immer mit der gleichen Handlung.

Landingpages sind Deine Geheimwaffe, wenn Du etwas ganz gezielt bewerben willst.

Wenn Du Freebies nutzt (z. B. für Deinen Newsletter), ist eine Landingpage fast immer die bessere Wahl als „mach ich auf meiner Startseite mit“.

Was ist ein Onepager?

Ein Onepager ist eine kleine, kompakte Website, die alle wichtigen Infos auf einer einzigen Seite bündelt.

Das heißt: Du scrollst durch eine Seite und bekommst dabei einen guten Überblick über:

  • Dich und Deine Arbeit

  • Dein Angebot

  • Deine Haltung und Deine Werte

  • den nächsten Schritt (Kontakt / Kennenlernen / Angebot)

 

Ein Onepager ist wie eine gute Startseite plus die wichtigsten Unterseiten in „kompakt“. Und er ist ideal, wenn Du online sichtbar sein willst, ohne direkt eine riesige Website aufzubauen.

Wenn Du gerade anfängst, ist das häufig die beste Mischung aus „professionell“ und „nicht überfordert“.

Der wichtigste Unterschied zwischen Landingpage und Onepager

Ganz simpel:

  • Eine Landingpage will eine Aktion auslösen.

  • Ein Onepager will einen Überblick geben und Vertrauen aufbauen.

Du kannst Dir das auch so vorstellen:

  • Landingpage = „eine Sache, bitte jetzt“

  • Onepager = „lern mich kennen, versteh mein Angebot, fühl Dich sicher“

 

Wann brauchst Du was?

Damit Du es sofort einordnen kannst, hier ein kurzer Check:

Du brauchst eher eine Landingpage, wenn Du…

  • ein Freebie anbietest

  • eine Warteliste aufbaust

  • ein konkretes Produkt oder Event bewirbst

  • Deine Newsletterliste gezielt wachsen lassen willst

Du brauchst eher einen Onepager, wenn Du…

  • gerade erst mit Deinem Online-Auftritt startest

  • ein klares Angebot hast und sichtbar werden willst

  • eine professionelle „Basis“ brauchst, die Vertrauen schafft

  • nicht direkt 10 Unterseiten bauen möchtest

Und ja: Später kannst Du beides haben. Aber am Anfang brauchst Du oft nicht alles gleichzeitig.

Warum ein Onepager für den Start so genial ist

Ein Onepager bringt Dir am Anfang genau das, was Du wirklich brauchst:

  • Klarheit

  • Fokus

  • Professionalität

  • und eine Website, die sich nicht nach „Baustelle“ anfühlt

Und das Beste: Ein Onepager ist kein Sackgasse-Modell.

Du kannst ihn später ganz entspannt ausbauen:

  • Landingpages für Freebies hinzufügen

  • Angebotsseiten ergänzen

  • Blog integrieren

  • Terminbuchung einbauen

  • Mitgliederbereich ergänzen

  • oder daraus eine mehrseitige Website machen

Deine Website darf wachsen, während Dein Business wächst.

Wenn Du Dir unsicher bist, ob Du überhaupt schon bereit für eine Website bist (Stichwort: Zielgruppe, Angebot, Nutzen), dann lies auch meinen Artikel: Warum Klarheit vor dem Website-Start entscheidend ist.

Website to go: Dein Onepager ist fix vorbereitet

Wenn Du Dir Technik-Stress und „ich bastel mir da mal was zusammen“ sparen willst, ist mein Website to go Paket perfekt für Dich.

Du bekommst:

  • eine fertige Onepager-Website-Grundstruktur

  • die Du mit Deinen Texten, Farben und Bildern anpassen kannst

  • plus alles so vorbereitet, dass Du nicht an 20 technischen Kleinigkeiten hängen bleibst

Du startest damit nicht nur schneller – sondern auch mit einer Basis, die später problemlos erweitert werden kann.

Wenn Du Dir das anschauen willst: Hier findest Du alle Details zu Website to go.

Was ist Webhosting und wozu brauch ich das?

Was ist Webhosting und wozu brauch ich das?

Dein Guide für [gewünschtes Ergebnis]

[Kurzer, einladender Satz, der Druck rausnimmt oder den Nutzen betont]

Fühlst Du Dich manchmal [Gefühl / Überforderung / Problem]

[Beschreibe hier die typische Alltagssituation der Zielgruppe und das Gefühl dahinter.]

Beispiele:

[Zielgruppe / Person] erleben oft, dass [Belastung / Problem / Alltagssituation].
Dabei bleibt [eigener Wunsch / Selbstfürsorge / eigentlich wichtiges Ziel] viel zu oft auf der Strecke.

Vielleicht kennst Du das auch:
Du [beschreibe typisches Verhalten / Muster / Zustand] – und wünschst Dir gleichzeitig [Wunschergebnis].

burnout verhindern

Dann ist dieses [Freebie-Format] genau das Richtige für Dich

In meinem kostenlosen [Guide / Workbook / PDF / Mini-Coaching] zeige ich Dir [Art der Inhalte / Impulse / Schritte], die Dir helfen können, [Wunschergebnis] – ohne [typische Hürde / großer Aufwand / Druck].

Was Dich in [Name des Freebies] erwartet

  • [konkreter Nutzen / erster Inhaltspunkt]
  • [zweiter Nutzen / zweite Erkenntnis / zweiter Impuls]
  • [dritter Nutzen / dritter praktischer Schritt]
  • [vierter Nutzen / Thema]
  • [optional weiterer Punkt]

Beispiel-Struktur für Bulletpoints
ein einfacher Einstieg in [Thema]
alltagstaugliche Impulse für [Ziel]
Ideen, wie Du [Problem] besser meistern kannst
kleine Veränderungen mit spürbarer Wirkung
praktische Schritte für mehr [Wunschergebnis]

 

optional: ein Zitat von Dir



– Dein Name –

Für wen ist das gedacht?

Für dich, wenn du...

  • Dir mehr [Wunschergebnis] in Deinem Alltag wünschst
  • Dich mit [Problem / Belastung] oft selbst verlierst
  • offen bist für [kleine Schritte / neue Impulse / einfache Veränderungen]
  • nach [Ziel] suchst, ohne Dich zusätzlich unter Druck zu setzen
  • Dir [Art des Ergebnisses] wünschst

Gabi Bodewig als Co-Autorin

Hol dir jetzt dein Geschenk 🎁

Stell Dir vor, Du planst den Bau eines neuen Hauses. Du möchtest, dass es auffällt, begehrenswert und leicht zu finden ist. Also suchst Du nach dem perfekten Standort und einer unverwechselbaren Adresse. In der digitalen Welt Deiner Website die ist die Adresse die Domain und der Standort das Webhosting. Gemeinsam bilden sie das Fundament.

 

Eine Domain ist die einzigartige Internetadresse Deiner Website. Sie ist der Name, den Menschen in ihren Browser eingeben, um Deine Seite zu besuchen. Die Domain kann verschiedene Endungen haben, wie beispielsweise .com, .net, .org oder länderspezifische Endungen wie .de, .fr, .uk usw.

 

Webhosting hingegen ist der Ort, an dem Deine Website tatsächlich gespeichert wird. Es handelt sich um Speicherplatz auf einem Server, der Deine Website-Dateien, Bilder, Videos und alle anderen Inhalte beherbergt. Dieser Server ist rund um die Uhr online, damit Deine Website für BesucherInnen verfügbar ist. Ein Webhosting-Service ermöglicht es Dir, Deine Website im Internet zu veröffentlichen, indem er Speicherplatz und die technischen Ressourcen bereitstellt, die Deine Website benötigt, um online zu sein.

 

Kurz gesagt, die Domain ist Deine Adresse im Internet, während das Webhosting der physische Speicherplatz ist, auf dem deine Website und ihre Daten gehostet werden.

 

Soweit, so gut. Aber wie kannst Du jetzt beurteilen, welcher Webhoster der Richtige für Dich ist?

Darauf solltest Du bei der Wahl Deines Webhosters achten

 

 

PHP-Version

Optimal: Der Anbieter bietet regelmäßige Updates auf die neuesten stabilen PHP-Versionen an. Ohne weitere Kosten oder komplizierter Umstellungen Deinerseits.

 

Schlechtestes Szenario: Veraltete PHP-Versionen können Sicherheitsprobleme verursachen und die Website-Leistung beeinträchtigen. Einige Anbieter berechnen zusätzliche Kosten für Upgrades oder erfordern manuelle Aktualisierungen.

 

E-Mail-Adressen:

Optimal: Unbegrenzte oder ausreichende Anzahl von E-Mail-Adressen für Deine Domain.

 

Schlechtestes Szenario: Einige Hosting-Anbieter erheben weitere Gebühren für zusätzliche E-Mail-Adressen lassen nur begrenzte Anzahl von Adressen zu.

 

Speicherplatz:

Optimal: Ausreichend Speicherplatz für aktuelle und zukünftige Inhalte.

 

Schlechtestes Szenario: Begrenzter Speicherplatz kann die Skalierbarkeit Deiner Website einschränken. Manche Anbieter berechnen zusätzliche Gebühren für zusätzlichen Speicherplatz.

 

Datenbankmenge

Optimal: Unbegrenzte oder ausreichende Anzahl von Datenbanken, die für Deine Websites benötigt werden.

 

Schlechtestes Szenario: Begrenzte Datenbankkapazität kann die Funktionalität Deiner Website beeinträchtigen. Einige Anbieter könnten zusätzliche Gebühren für zusätzliche Datenbanken erheben.

 

5. SSL-Zertifikat:

Optimal: Kostenloses oder kostengünstiges SSL-Zertifikat für eine sichere Verbindung (HTTPS)

Schlechtestes Szenario: Das Fehlen eines SSL-Zertifikats kann die Sicherheit deiner Website beeinträchtigen. Manche Anbieter verlangen zusätzliche Kosten für die Bereitstellung oder Installation eines SSL-Zertifikats.

 

Kündigungsfrist

Optimal:Flexibilität bei der Kündigung ohne lange Kündigungsfristen oder hohe Gebühren.

Schlechtestes Szenario: Manche Anbieter könnten lange Kündigungsfristen oder hohe Gebühren für vorzeitige Vertragsbeendigungen haben.

 

Support

Optimal: Schneller, kompetenter und zuverlässiger Kundensupport rund um die Uhr.

Schlechtestes Szenario: Ein mangelhafter Support oder zusätzliche Kosten für Premium-Supportpakete können bei technischen Problemen zu Frustration führen.

 

All diese Szenarien habe ich schon bei eigenen und bei Kundenprojekten erlebt. Ich nenn hier natürlich keine Namen, ist klar.

 

Und jetzt möchte ich Dir erläutern, warum ich Allinkl als Webhoster bedingungslos empfehle:

(Das ist meine persönliche Empfehlung aus Praxisprojekten)

 

Im Tarif PrivatPlus hast Du:

 

PHP Version: Immer Zugriff auf die aktuelle Version und mit einem Klick aktiviert

E-Mail-Adressen: 1000

Speicherplatz: 100 GB

Datenbankmenge: 25

SSL Zertifikat: inklusive

Inklusivdomains: 5

Subdomains: 250

Kündigungsfrist: immer zum Ende des bereits bezahlten Zeitraumes (kann auch innerhalb eines Tages sein)

Support: 👍antworten nachweislich innerhalb 1 Stunde

 

Kosten: Den ersten Monat € 0,-

Danach € 7,95 / Monat

 

Es gibt auch einen Tarif mit 3 Inklusivdomains für € 4,95, aber da sind die SSL Zerfifikate nicht mit drin. Also nimm einfach den hier 😉

"webhosting

Dein Guide für [gewünschtes Ergebnis]

[Kurzer, einladender Satz, der Druck rausnimmt oder den Nutzen betont]

Fühlst Du Dich manchmal [Gefühl / Überforderung / Problem]

[Beschreibe hier die typische Alltagssituation der Zielgruppe und das Gefühl dahinter.]

Beispiele:

[Zielgruppe / Person] erleben oft, dass [Belastung / Problem / Alltagssituation].
Dabei bleibt [eigener Wunsch / Selbstfürsorge / eigentlich wichtiges Ziel] viel zu oft auf der Strecke.

Vielleicht kennst Du das auch:
Du [beschreibe typisches Verhalten / Muster / Zustand] – und wünschst Dir gleichzeitig [Wunschergebnis].

burnout verhindern

Dann ist dieses [Freebie-Format] genau das Richtige für Dich

In meinem kostenlosen [Guide / Workbook / PDF / Mini-Coaching] zeige ich Dir [Art der Inhalte / Impulse / Schritte], die Dir helfen können, [Wunschergebnis] – ohne [typische Hürde / großer Aufwand / Druck].

Was Dich in [Name des Freebies] erwartet

  • [konkreter Nutzen / erster Inhaltspunkt]
  • [zweiter Nutzen / zweite Erkenntnis / zweiter Impuls]
  • [dritter Nutzen / dritter praktischer Schritt]
  • [vierter Nutzen / Thema]
  • [optional weiterer Punkt]

Beispiel-Struktur für Bulletpoints
ein einfacher Einstieg in [Thema]
alltagstaugliche Impulse für [Ziel]
Ideen, wie Du [Problem] besser meistern kannst
kleine Veränderungen mit spürbarer Wirkung
praktische Schritte für mehr [Wunschergebnis]

 

optional: ein Zitat von Dir



– Dein Name –

Für wen ist das gedacht?

Für dich, wenn du...

  • Dir mehr [Wunschergebnis] in Deinem Alltag wünschst
  • Dich mit [Problem / Belastung] oft selbst verlierst
  • offen bist für [kleine Schritte / neue Impulse / einfache Veränderungen]
  • nach [Ziel] suchst, ohne Dich zusätzlich unter Druck zu setzen
  • Dir [Art des Ergebnisses] wünschst

Gabi Bodewig als Co-Autorin

Hol dir jetzt dein Geschenk 🎁

Dein Guide für [gewünschtes Ergebnis]

[Kurzer, einladender Satz, der Druck rausnimmt oder den Nutzen betont]

Fühlst Du Dich manchmal [Gefühl / Überforderung / Problem]

[Beschreibe hier die typische Alltagssituation der Zielgruppe und das Gefühl dahinter.]

Beispiele:

[Zielgruppe / Person] erleben oft, dass [Belastung / Problem / Alltagssituation].
Dabei bleibt [eigener Wunsch / Selbstfürsorge / eigentlich wichtiges Ziel] viel zu oft auf der Strecke.

Vielleicht kennst Du das auch:
Du [beschreibe typisches Verhalten / Muster / Zustand] – und wünschst Dir gleichzeitig [Wunschergebnis].

burnout verhindern

Dann ist dieses [Freebie-Format] genau das Richtige für Dich

In meinem kostenlosen [Guide / Workbook / PDF / Mini-Coaching] zeige ich Dir [Art der Inhalte / Impulse / Schritte], die Dir helfen können, [Wunschergebnis] – ohne [typische Hürde / großer Aufwand / Druck].

Was Dich in [Name des Freebies] erwartet

  • [konkreter Nutzen / erster Inhaltspunkt]
  • [zweiter Nutzen / zweite Erkenntnis / zweiter Impuls]
  • [dritter Nutzen / dritter praktischer Schritt]
  • [vierter Nutzen / Thema]
  • [optional weiterer Punkt]

Beispiel-Struktur für Bulletpoints
ein einfacher Einstieg in [Thema]
alltagstaugliche Impulse für [Ziel]
Ideen, wie Du [Problem] besser meistern kannst
kleine Veränderungen mit spürbarer Wirkung
praktische Schritte für mehr [Wunschergebnis]

 

optional: ein Zitat von Dir



– Dein Name –

Für wen ist das gedacht?

Für dich, wenn du...

  • Dir mehr [Wunschergebnis] in Deinem Alltag wünschst
  • Dich mit [Problem / Belastung] oft selbst verlierst
  • offen bist für [kleine Schritte / neue Impulse / einfache Veränderungen]
  • nach [Ziel] suchst, ohne Dich zusätzlich unter Druck zu setzen
  • Dir [Art des Ergebnisses] wünschst

Gabi Bodewig als Co-Autorin

Hol dir jetzt dein Geschenk 🎁