Hilfeartikel 2: Club-Plugin aktualisieren (manuelles Update)

Wichtig zu wissen

Updates laufen nicht automatisch über WordPress.
Wenn es eine neue Version gibt, lädst Du die neue ZIP von /clubplugin und ersetzt damit das alte Plugin.

 

Wo findest Du die neue Version?

  • Auf der Plugin-Seite: member.slydingeldein.de/clubplugin
    oder
  • In WordPress unter Plugins über den Link: „Plugin-Seite (Updates)“

 

Update in 3 Schritten (ohne Technik-Kram)

1) Neue ZIP herunterladen

  • Öffne member.slydingeldein.de/clubplugin

  • Lade die aktuelle ZIP-Datei

2) Altes Plugin löschen

  • In WordPress: Plugins → Installierte Plugins

  • Sly Website-Club – Dashboard Hilfe“ → Löschen

3) Neue ZIP installieren & aktivieren

  • Plugins → Installieren → Plugin hochladen

  • ZIP auswählen → installieren

  • Danach aktivieren

 

Mini-Check nach dem Update

✅ Plugin ist aktiv
✅ Dashboard-Widgets sind da (Dashboard einmal neu laden – fertig)

 

Wenn WordPress „Ordner existiert bereits“ sagt

Das passiert, wenn WordPress beim Hochladen nicht überschreiben will.
➡️ Dann genau so vorgehen wie oben: Plugin löschen → neue ZIP installieren.

Hilfeartikel 1: Club-Plugin installieren (in 3 Minuten)

Hilfeartikel 1: Club-Plugin installieren (in 3 Minuten)

1) ZIP herunterladen

  • Öffne die Plugin-Seite: member.slydingeldein.de/clubplugin

  • Lade die aktuelle ZIP-Datei herunter

Wichtig: Die ZIP nicht entpacken. Du lädst sie genau so hoch, wie Du sie heruntergeladen hast.

2) Plugin in WordPress hochladen

  • In WordPress: Plugins → Installieren

  • Oben auf „Plugin hochladen“ klicken

  • Datei auswählen → Deine ZIP auswählen

  • „Jetzt installieren“ klicken

3) Plugin aktivieren

  • Danach auf „Plugin aktivieren“ klicken

4) Fertig – Dashboard anschauen

  • Geh auf Dashboard → Startseite

  • Du siehst jetzt die Club-Widgets (z. B. Schnellhilfe, Clubwissen, nächster Club-Call, Hilfe & Support, Updates & Wartung)

Mini-Check: Woran merkst Du, dass es geklappt hat?

✅ Unter Plugins → Installierte Plugins ist „Sly Website-Club – Dashboard Hilfeaktiv
✅ Im Dashboard sind die neuen Widgets sichtbar

Warum Deine Website keine Anfragen bringt

Warum Deine Website keine Anfragen bringt (und was Du sofort ändern kannst)

Du hast eine Website. Sie sieht wahrscheinlich sogar ganz okay aus. Vielleicht hast Du auch schon Zeit, Geld oder Nerven reingesteckt.

Und trotzdem: Keine Anfragen.
Oder höchstens mal so ein „Was kostet das?“ – und dann Funkstille.

Wenn Dich das gerade trifft: Du bist damit nicht allein. Und nein – es liegt meistens nicht daran, dass Du „noch mehr posten“ musst oder „noch mehr Reichweite“ brauchst. In den meisten Fällen liegt es an etwas viel Banalerem:

Deine Website führt nicht.
Sie informiert vielleicht. Sie ist vielleicht hübsch. Aber sie bringt Menschen nicht sicher von „Ich schau mal“ zu „Ich melde mich“.

Hier sind die häufigsten Gründe (die ich ständig sehe) – und was Du sofort besser machen kannst.

🎧 Diesen Artikel lieber anhören?

Hier findest Du die Hörversion dieses Blogartikels — gesprochen von Clara 😊

Perfekt zum Nebenbei-Hören beim Arbeiten, Spazierengehen oder Autofahren.

1) Deine Website ist zu nett – aber nicht klar

„Willkommen auf meiner Website“ ist nett.
„Ich begleite Dich ganzheitlich“ ist auch nett.

Aber nett ist nicht gleich klar.

Wenn jemand auf Deiner Startseite landet, hat die Person in den ersten Sekunden nur eine Frage:

Bin ich hier richtig?

Und dafür brauchst Du drei Dinge in sehr einfacher Form:

  • Für wen ist das?

  • Wobei hilfst Du konkret?

  • Was ist das Ergebnis?

 

Mini-Test:

Kann jemand, der Dich nicht kennt, nach 10 Sekunden sagen, was Du machst – ohne nachzudenken?

Wenn nicht: Deine Botschaft ist zu schwammig.

Sofort-Verbesserung:

Schreib eine Headline, die nicht „Du bist genug“ sagt, sondern „Ich helfe X dabei, Y zu erreichen“. Das ist nicht unromantisch. Das ist Orientierung.

2) Dein Angebot ist nicht greifbar

Viele Websites klingen wie:
„Ich biete Coaching an.“
„Ich unterstütze Dich.“
„Gemeinsam finden wir Deinen Weg.“

Das Problem: Das ist alles richtig – aber niemand versteht, was genau man bei Dir buchen kann.

Menschen kaufen keine „Begleitung“. Sie kaufen:

  • einen klaren Prozess

  • ein klares Ergebnis

  • einen machbaren nächsten Schritt

 

Sofort-Verbesserung:

Mach Dein Angebot in drei Zeilen greifbar:

  • Was genau ist es? (1:1 / Paket / Zeitraum)

  • Worum geht’s konkret?

  • Was ist danach anders?

Beispiel-Formel:
„In X Wochen lösen wir ____ , damit Du ____ erreichst, ohne ____.“

3) Du hast zu viele Möglichkeiten – und dadurch keine Entscheidung

Menüpunkt „Über mich“, „Angebote“, „Blog“, „Podcast“, „Freebie“, „Newsletter“, „Kontakt“…
Und überall ist irgendwo ein Link.

Das ist nicht „professionell“. Das ist oft einfach nur: zu viel.

Menschen brauchen Führung. Vor allem, wenn sie schon überfordert sind.

Sofort-Verbesserung:

Entscheide Dich für eine Hauptaktion auf der Website:

  • Kontakt aufnehmen

  • Kennenlerncall buchen

  • oder Freebie holen

Und dann: wiederhole diese Aktion konsequent. Immer gleich.

4) Es fehlt Vertrauen (oder es ist versteckt)

Vertrauen entsteht nicht, weil Du sagst, dass Du gut bist. Vertrauen entsteht durch Signale wie:

  • echte Fotos (keine Stock-Bilder im Dauerbetrieb)

  • klare Haltung (Werte, Ton, Grenzen)

  • Beispiele oder Ergebnisse (auch kleine!)

  • Testimonials / Stimmen / Rückmeldungen

  • ein klarer Ablauf („So läuft’s ab“)

Viele haben das irgendwo – aber so versteckt, dass es niemand sieht.

Sofort-Verbesserung:

Pack ein kurzes „So läuft die Zusammenarbeit ab“ direkt dahin, wo Dein Angebot steht. Keine Romanlänge. 3–5 Schritte reichen.

5) Deine Kontaktmöglichkeit ist zu „weit weg“

Wenn jemand sich melden will und erst suchen muss, ist die Person oft schon wieder weg.

Und ja: Kontaktformular kann super sein – aber nicht, wenn es sich anfühlt wie ein Bewerbungsbogen.

Sofort-Verbesserung:

  • Button immer sichtbar („Kontakt“ oder „Schreib mir“)

  • Formular kurz (Name, Mail, Nachricht, optional Website-Link)

  • und eine kleine Beruhigung: „Kein Druck. Einfach kurz schreiben.“

 

6) Deine Texte sind mehr „über Dich“ als „für sie“

Über-mich ist wichtig. Aber viele Seiten drehen sich zu stark um:
„Ich liebe… ich habe… ich mache…“

Die Wahrheit: Deine BesucherInnen sind nicht wegen Deiner Vita da. Sie wollen wissen:
Verstehst Du mich? Kannst Du mir helfen?

Sofort-Verbesserung:

Schreib Absätze um von „ich“ zu „Du“.
Nicht komplett – aber so, dass es sich wie ein Gespräch anfühlt.

7) Technische Kleinigkeiten killen Conversion (leider wirklich)

Ein paar Klassiker, die Anfragen kosten, obwohl die Inhalte gut sind:

  • Website ist am Handy unübersichtlich

  • Button ist nicht klickbar / zu klein

  • Seite lädt zu langsam

  • Kontaktformular funktioniert nicht zuverlässig

  • Schrift ist zu klein / zu eng / zu grau

Sofort-Verbesserung:

Öffne Deine Website am Handy. Und frag Dich ehrlich:
„Würde ich hier gerade irgendwas anklicken – oder würde ich genervt wieder raus?“

8) Du ziehst die falschen Leute an (oder zu viele „Schau-mal-nur“-Menschen)

Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, kommen die falschen Leute. Und die fragen dann auch nicht an – weil sie nicht wirklich passen.

Sofort-Verbesserung:

Werde mutiger in Deiner Positionierung. Nicht aggressiv. Nur klar.

Mini-Check: Die schnellste Diagnose in 3 Minuten

Wenn Du nur kurz testen willst, wo es bei Dir hakt, geh diese drei Fragen durch:

  1. Versteht man sofort, für wen Du da bist?

  2. Gibt es ein greifbares Angebot + Ablauf?

  3. Gibt es einen klaren Button, der zum nächsten Schritt führt?

Wenn Du hier irgendwo „meh“ fühlst: Da liegt Dein Hebel.

Zur Übersicht „Klarheit vor der Website-Erstellung“ (wenn Du merkst, dass Du da nochmal Ordnung brauchst):

Ganz easy und kostenlos Dein erstes digitales Produkt ausliefern

In diesem Tipp möchte ich Dir zeigen, wie Du auf ganz einfache und kostenfreie Weise Dein erstes digitales Produkt ausliefern oder Deine wertvollen Inhalte schützen kannst. Und das Ganze mit Hilfe von WordPress. Du brauchst keine teuren Tools oder technischen Hintergrund – es ist kinderleicht!

 

Warum digitale Produkte erstellen oder Inhalte schützen?

Bevor wir in die Details gehen, lass uns kurz darüber sprechen, warum es wichtig ist, digitale Produkte zu erstellen oder bestimmte Inhalte zu schützen:

 

1. Einnahmequelle

Digitale Produkte wie E-Books, Checklisten oder Kurse können eine großartige Möglichkeit sein, online Geld zu verdienen.

 

2. Mehrwert bieten

Wenn du wertvolle Inhalte erstellst, möchtest Du vielleicht sicherstellen, dass sie denjenigen zugänglich sind, die sich dafür interessieren – ohne sie für die gesamte Welt freizugeben.

 

3. Datenkontrolle

Du behältst die Kontrolle über Deine Daten und kannst entscheiden, wer auf sie zugreifen darf.

Schritt 1:

Datei hochladen

1. Melde Dich in Deinem WordPress-Dashboard an.

2. Gehe zu Medien > Datei hochladen.

3. Klicke auf Dateien hochladen und wähle die Datei aus, die Du als digitales Produkt bereitstellen möchtest (z. B. ein PDF, ein ZIP-Archiv oder ein anderes Format).

 

4. Kopiere den generierten Link zur Datei (den findest Du, indem Du die Datei anklickst und die URL aus dem rechten Bereich kopierst).

Schritt 2:

Eine Seite oder einen Beitrag erstellen

1. Gehe zu Seiten > Erstellen oder Beiträge > Erstellen.


erstelle einen neuen Beitrag

2. Gib Deiner Seite oder deinem Beitrag einen aussagekräftigen Titel, z. B. „Dein kostenloses Produkt“.

    3. Füge eine kurze Beschreibung des Produkts hinzu und platziere den Link zur Datei, den Du im vorherigen Schritt kopiert hast. Du kannst den Link als Text oder Button einfügen.

    Schritt 3:

    Passwortschutz aktivieren

    1. Suche in der rechten Seitenleiste nach dem Bereich Veröffentlichen.

    2. Unter Sichtbarkeit klicke auf Bearbeiten.

    3. Wähle die Option Passwortgeschützt.

    4. Gib ein Passwort ein, das Du mit Deinen NutzerInnen teilen möchtest.

    5. Speichere die Seite oder den Beitrag.

    Schritt 4:

    Passwort an die NutzerInnen senden

    Teile das Passwort mit Deinen NutzerInnen, zum Beispiel per E-Mail oder einer automatisierten Nachricht nach einer Anmeldung. Du kannst auch eine einfache Dankesseite erstellen, die das Passwort anzeigt.

    Bonus:

    Passwörter für mehrere Produkte

    Wenn Du mehrere digitale Produkte anbietest, kannst Du für jedes Produkt eine eigene Seite oder einen eigenen Beitrag erstellen und jeweils ein individuelles Passwort vergeben. So kannst Du gezielt steuern, wer Zugriff auf welches Produkt hat.

    Mit dieser Methode kannst Du digitale Produkte einfach und kostenlos in WordPress ausliefern. Es ist ideal für kleinere Projekte oder den Einstieg in den Verkauf digitaler Inhalte. Viel Erfolg bei der Umsetzung!

     

    Kundenfeedback im Coaching

    So nutzt Du Rückmeldungen, um Dein Angebot messbar besser zu machen

    Kundenfeedback ist wie ein Schatz – nicht, weil man es „auch mal haben sollte“, sondern weil es Dir ganz konkret zeigt, was in Deinem Coaching funktioniert und wo Du nachschärfen kannst, damit Dein Angebot klarer wird, Dein Marketing leichter wird und Du langfristig bessere Ergebnisse lieferst.

    Und ja: Feedback ist nicht immer nur „Oh wow, war toll!“
    Manchmal ist es auch ein leiser Hinweis wie: „Ich hätte mir mehr Struktur gewünscht“ oder „Ich hab erst in Woche 3 verstanden, worum es wirklich geht.“
    Genau diese Sätze sind Gold. Wenn Du sie richtig nutzt.

    In diesem Beitrag zeige ich Dir, warum Kundenfeedback so wertvoll ist, wie Du es clever einholst – und wie Du es so umsetzt, dass Dein Coaching-Angebot wirklich besser wird.

    Warum Kundenfeedback unverzichtbar ist

    Deine KlientInnen sind die direkteste Quelle, wenn Du verstehen willst, wie Dein Coaching wirklich ankommt. Feedback zeigt Dir:

    • Was funktioniert: Welche Elemente wirken, welche Methoden kommen gut an, welche Teile fühlen sich für Deine KlientInnen stimmig an.

    • Wo es hakt: Wo Menschen abspringen, sich unsicher fühlen oder noch Orientierung brauchen.

    • Was Du deutlicher machen musst: Oft liegt das Problem nicht in Deinem Coaching selbst – sondern in der Art, wie Du es erklärst und verkaufst.

    Wichtig: Feedback ist nicht nur Kritik. Es ist ein System, mit dem Du Dein Business kontinuierlich stabiler machst.

    Welche Arten von Feedback es gibt (und wofür Du sie nutzt)

    Feedback ist nicht gleich Feedback. Wenn Du weißt, welche Art Du gerade sammelst, kannst Du es viel besser auswerten:

    1) Prozess-Feedback

    Wie haben Deine KlientInnen den Ablauf erlebt?
    Zum Beispiel: Struktur, Tempo, Support zwischen den Sessions.

    2) Ergebnis-Feedback

    Welche Veränderung ist passiert – konkret und greifbar?
    Das ist oft das Material, aus dem starke Testimonials entstehen.

    3) Kommunikations-Feedback

    Haben sie verstanden, was sie erwartet?
    Das hilft Dir massiv bei Website-Texten und Angeboten.

    So holst Du gezielt Kundenfeedback ein

    Du musst nicht kompliziert werden. Aber Du solltest gezielt fragen – sonst bekommst Du nur „War gut“ und kannst damit nichts anfangen.

    Umfragen und Befragungen

    Ideal, wenn Du Vergleichswerte sammeln willst.
    Kurz, klar, nicht 20 Fragen.

    Persönliche Gespräche

    Perfekt für tiefe Erkenntnisse, weil Du nachfragen kannst:
    „Was genau hat Dir geholfen?“ – „Wann hat’s Klick gemacht?“ – „Was hätte Dir früher geholfen?“

    Testimonials und Bewertungen

    Super für Deine Außendarstellung – aber nur, wenn Du die richtigen Fragen stellst.

    Mini-Tipp für richtig gute Testimonials (und ja: das macht einen riesigen Unterschied)

    Die meisten Testimonials sind zu nett, zu allgemein und leider komplett austauschbar.
    Wenn Du aber Fragen stellst, die echte Vorher-Nachher-Sätze provozieren, bekommst Du Testimonials, die wirklich verkaufen.

    Wenn Du dabei Zeit sparen willst: Ich habe eine kleine Vorlage mit den besten Testimonial-Fragen (inkl. Formulierungen), die Du einfach kopieren und an Deine KundInnen schicken kannst.
    Das ist ein Geschenk von mir an Dich, weil es Dir genau diese Arbeit abnimmt – und Dir gleichzeitig hilft, richtig starke Aussagen für Website, Salespage und Social Media zu sammeln.

    Offene Kommunikation fördern: Damit Du ehrliche Antworten bekommst

    Ehrliches Feedback braucht Sicherheit. Deine KlientInnen müssen spüren:
    „Ich darf sagen, was ich wirklich denke, ohne dass es unangenehm wird.“

    Was dafür sorgt:

    • Aktiv zuhören und nicht direkt erklären oder rechtfertigen

    • Wertschätzung zeigen, auch bei Kritik

    • Klar machen: „Das hilft mir, Dich (und andere) noch besser zu unterstützen.“

    Das stärkt nebenbei auch die Beziehung – und genau daraus entstehen langfristige Empfehlungen.

    Feedback umsetzen: Vom Input zur echten Verbesserung

    Feedback einzuholen ist nur Schritt 1. Der echte Hebel liegt in der Umsetzung.

    So gehst Du smart vor:

    Muster erkennen statt Einzelaussagen überbewerten

    Wenn drei Menschen dasselbe sagen, ist es ein Thema.
    Wenn eine Person etwas komplett anderes will, ist es vielleicht einfach nicht Dein Match.

    Maßnahmen ableiten

    Beispiele:

    • Mehr Struktur gewünscht? Dann baue klare Meilensteine oder einen Leitfaden ein.

    • Mehr Materialien gewünscht? Dann ergänze Checklisten, Handouts oder kurze Zusammenfassungen.

    • Unklarheit beim Start? Dann optimiere Deine Onboarding-Mail oder Deine Website-Erklärung.

    Und ganz wichtig: Zeig Deinen KlientInnen, dass Du Feedback ernst nimmst. Das erzeugt Vertrauen.

    Kontinuierliche Verbesserung als Erfolgsstrategie

    Kundenfeedback ist kein einmaliges Projekt. Es ist ein System.

    Warum das so stark ist:

    • Die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe verändern sich.

    • Dein Coaching entwickelt sich weiter.

    • Du bleibst flexibel, ohne Dich ständig neu zu erfinden.

    Du brauchst dafür kein großes Setup. Es reicht, wenn Du Dir z. B. nach jedem Coaching eine feste Routine setzt:
    „Was war der größte Effekt?“ – „Was hätte Dir früher geholfen?“ – „Was war unnötig?“

    Wertschätzung zeigen und Loyalität fördern

    Wenn Du Feedback einholst, sagst Du:
    „Deine Meinung zählt.“

    Das macht zwei Dinge:

    • Deine KlientInnen fühlen sich gesehen und ernst genommen.

    • Zufriedene Menschen empfehlen Dich eher weiter.

    Und ja: Mundpropaganda ist immer noch einer der stärksten Kanäle – besonders im Coaching.

    Fazit: Kundenfeedback ist Dein Turbo für bessere Angebote und bessere Website-Texte

    Kundenfeedback hilft Dir, Dein Coaching-Angebot präziser zu machen, die Zusammenarbeit zu verbessern und langfristig eine treue Community aufzubauen.

    Wenn Du Feedback regelmäßig einholst und daraus echte Verbesserungen machst, passiert etwas Schönes:
    Dein Angebot wird klarer, Dein Marketing wird leichter – und Deine Website kann endlich das zeigen, was Deine Arbeit wirklich bewirkt.

    Wenn Du jetzt direkt starten willst: Hol Dir in den nächsten 7 Tagen von 3 KundInnen Feedback ein – mit gezielten Fragen. Du wirst überrascht sein, was dabei rauskommt.